Einzigartiges Beispiel georgianischer Architektur im westindischen Raum: Das 1777 erbaute Fort King George liegt östlich der Stadtmitte von Scarborough auf einer Bergspitze, 150 Meter über der Rockly Bay. Schon 1781 wurde es von den Franzosen übernommen und in Fort Castries umbenannt. Nach einigem Hin und Her zogen die Engländer 1814 wieder in das Fort ein. 1856 wurden dort ein Gefängnis und ein Krankenhaus eingerichtet. 1926 entstanden auf dem Gelände ein Wasserreservoir und 1958 ein Leuchtturm, bis 1965 ein Park angelegt wurde. In einem Gebäude befindet sich das Nationalmuseum. Heute ist das Fort eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten und Touristenmagnete Tobagos.